und H&M All In (Foto:Archiv)

Sieben Reiter im Stechen des  von

Auf der Startliste des von standen 49 Reiterinnen und Reiter aus 15 Nationen. Der Parcours, gestaltet von Uliano Vezzani (ITA) und seinem Team, führte über insgesamt 13 Hindernisse mit 16 Sprüngen und war in einer erlaubten Zeit von 77 Sekunden zu absolvieren. Besonders in der Dreifachen gab es eine ganze Anzahl von Abwürfen. Parcoursskizze

Als letzter Reiter qualifizierte sich der Vorjahressieger Jerome Guery (BEL) für das Stechen um den Sieg. Vor ihm war das Bernardo Cardoso De Resende Alves (BRA), Henrik von Eckermann aus Schweden, Christian Ahlmann (GER), Peder Fredricson (SWE), Kendra Claricia Brinkop (GER) und Maikel van der Vleuten aus den Niederlanden gelungen.

und H&M All In mit der schnellsten Nullrunde im Stechen zum Sieg im von

Bernardo Cardoso De Resende Alves eröffnete mit Mositito van het Hellehof    das Stechen mit einer schnellen Nullrunde. Im Anschluss daran hatte Henrik von Eckermann mit dem sonst so sicheren einen Abwurf. Maikel van der Vleuten und Beauville Z  blieben fehlerfrei, waren aber mit 44,70 Sekunden deutlich langsamer als Bernardo Alves. Für Christian Ahlmann und Mandato van de Neerheide stoppten die Uhren nach 43,87 Sekunden, was die Führung bedeutet hätte, wenn nicht am Schluss-Oxer  eine Stange gefallen wäre.

Danach kam mit der zweite schwedische Reiter in den Stechparcours. Der Mannschaftsolympiasieger von Tokio und Einzeleuropameister von 2017 blieb mit H&M All In ohne Abwurf und war 0,14 Sekunden schneller als der bis dahin führende brasilianische Reiter. Das war die Führung und der Sieg im Rolex Grand Prix von Knokke, denn  Kendra Claricia Brinkop  und Jerome Guery waren zwar schneller als Peder Fredricson, aber bei beiden fiel eine Stange am letzten Sprung.

Peder Fredricson (Foto: Archiv)

Das Ergebnis im Rolex Grand Prix von Knokke

Fotos: Silvia und Hans-Joachim Reiner