Ludger Beerbaum (Foto: Thomas Reiner)

im Interview in

Im Pressegespräch sprach über die Europameisterschaften, die in der kommenden Woche auf seiner Anlage in Riesenbeck stattfinden werden.

“Den Start bei der of hat er sich bei seinem Team im heimischen Riesenbeck erhaschen müssen, denn dort läuft die Vorbereitung für das Longines Jumping European Championship, die Europameisterschaften im Springreiten. Wie es ist, zwischen seiner Rolle als einer der besten der Welt, Trainer und Veranstalter von internationalen Turnieren und Championaten hin und her zu und was er am allerliebsten tut, hat er im Interview verraten.
  
Ab kommende Woche wechseln sie die Perspektive und sind dann nicht Teilnehmer, sondern Veranstalter. Wie geht das, jetzt noch reiten und parallel alles für eine Europameisterschaft herrichten?
Ludger Beerbaum: Ich kann mich zu Hause auf ein tolles Team verlassen. Aber weil ich weiß, dass ich nächste Woche sicher gar nicht zum Reiten komme, war das der Deal mit meinem Team, dass ich Hamburg reiten kann – nicht zuletzt, um auch das Team Berlin Eagles im GCL Team-Wettbewerb zu unterstützen. Ich genieße das Turnier gerade sehr, bevor es nächste Woche bei uns losgeht. Aber auch darauf freue ich mich natürlich.
 
Sie haben selbst an elf Europameisterschaften teilgenommen. Was hat sich denn in dieser Zeit auf Turnieren dieses Niveaus verändert?
Ludger Beerbaum: Die ist viel größer geworden und auch die Ansprüche an die Bedingungen – aber das finde ich durchaus positiv, dass es da einen gesunden Wettbewerb unter den Veranstaltern gibt. Unser Ziel ist es, am Sonntag nach der Entscheidung der EM auf eine tolle Turnierwoche zurückzublicken.
 
Aber was machen Sie denn nun lieber: veranstalten oder selber reiten?
Ludger Beerbaum: Klar: Am liebsten reite ich. Eine Mila oder auch ein solches Pferd wie Comme le pere mit dieser Perspektive herauszubringen macht mir sehr viel Spaß! ” (Das Interview führte Kim Kreling.)

Quelle: PRESSEINFORMATION of Hamburg vom 27.08.2021, EquiWords Agentur für Medien- und Pressearbeit im Reitsport

Foto: Thomas Reiner