Julien Epaillard und Solero MS vom siegreichen Team der Aces

Sieg für die Aces

Beim 2021 stand heute der erste Wettbewerb der Global Champions League auf dem Programm. Am Start waren beim Auftakt der achten Etappe 16 Teams. Für alle ging es, wie immer bei dieser Springsportserie, um eine gute Ausgangsposition für den zweiten Wettbewerb, der am Samstag stattfindet. Am Ende hatten es sechs Mannschaften geschafft, den Parcours fehlerfrei zu absolvieren. Über den Sieg und die Platzierung  entschied die Gesamtzeit.

Aces mit Julien Epaillard und Jerome Guery  nicht zu schlagen

Julien Epaillard, der Solero MS unter dem Sattel hatte, legte eine sehr schnelle Zeit vor. Seine 66,30 Sekunden waren lange Zeit auch in der Einzelwertung das Maß aller Dinge. Teamkollege ging mit Great Britain V ebenfalls volles Risiko.  Als er im Ziel war ergab das eine  Gesamtzeit von 134,30 Sekunden.

Julien Epaillard, Solero MS

Jerome Guery und Great Britain V

und Great Britain V

Jerome Guery, Great Britain V

Damit waren die beiden sehr viel schneller als das das zweitplatzierte Team der Paris Panthers mit Nayel Nassar und Darragh Kenny, die nach 144,05 Sekunden den Parcours beendeten.

Nayel Nassar,Oaks Redwood (Paris Panthers)

Nayel Nassar, Oaks Redwood

Darragh Kenny,Vinci du Beaufour

Darragh Kenny, Vinci de Beaufour

Knapp dahinter lagen Spencer Smith und Denis Lynch  (New York Empire), die den dritten Rang belegten.

Spencer Smith,Theodore Manciais

Spencer Smith,Theodore Manciais

Denis Lynch,Chopins Bushi

Denis Lynch geht Parcours ab

 

Das Ergebnis im ersten Wettbewerb der Global Champions League 

siegt in der Einzelwertung

Lange Zeit hatte Julien Epaillard (FRA) in der Einzelwertung die Spitzenposition behaupten können. Aber am Ende war es sein Landsmann Kevin Staut,  der noch ein wenig schneller war. Mit seiner Zeit von 65,25 Sekunden sicherte  er  sich den Sieg. Den dritten Platz belegte aus Irland.

Iliade KDW Z und auf dem Sprung zum Sieg

Julien Epaillard,Solero MS auf Platz 2

und HHS Fast Forward belegten Rang 3

 

Fotos: Silvia und Hans-Joachim Reiner