Werner Muff mit Varennes d'Argonne (Foto:Silvia Reiner)

Zweiter Schweizer Sieg am Samstag durch Werner Muff

Am Samstagnachmittag gab es im Prix Starling Hotel Geneva das bei den Zuschauern sehr beliebte Speed and Handiness-Springen. Dabei geht es traditionell über einen Parcours, zu dem auch einige Naturhindernisse gehören. Vor allem das Wasserhindernis ist beim Publikum sehr beliebt. Gerard Lachat und sein Team hatten einen Parcours gestaltet, bei dem es viele Möglichkeiten gab, mit viel Tempo zu reiten. Zu bewältigen waren insgesamt zwölf Hindernisse mit vierzehn Sprüngen. Für einen Abwurf werden bei diesem Springen 4 Sekunden zur gerittenen Zeit hinzugerechnet. Hier finden sie die Parcoursskizze

Fünf Schweizer unter den ersten 6 im Prix Starling Hotel Geneva

Pius Schwizer war mit Balou Rubin R der erste Reiter aus dem Gastgeberland, der sich in einer Zeit von 64,93 Sekunden die Spitzenposition erkämpfte. Eingerechnet waren dabei 4 Sekunden für einen Abwurf. Dann ging es Schlag auf Schlag. Zunächst konnte Pedro Veniss aus Brasilien mit seiner Stute Sun Flower Du Theil die Zeit von Pius Schwizer unterbieten. Das gelang ihm vor allem, weil er fehlerfrei geblieben war. Danach kam Werner Muff mit seiner Stute Varennes d’Argonne in den Parcours. Er war noch einmal mehr als eine Sekunde schneller als der Brasilianer und übernahm damit die Führung in dieser Prüfung. Den Erfolg der Schweizer Springreiter machten Marc Röthlisberger mit Cashmere BS, Barbara Schnieper mit Axelle M Z  und Niklaus Rutschi mit Ambre de la Cense perfekt. An die Zeit von Werner Muff kam aber keiner mehr heran. Nur Werner Muff und Pedro Veniss blieben bei ihren Runden fehlerfrei. Pius Schwizer war mit 60,93 Sekunden am schnellsten unterwegs, hatte aber leider einen Abwurf. Das war am Ende der dritte Rang.

Hier finden sie das Ergebnis im Prix Starling Hotel Geneva 

Fotos: Silvia und Hans-Joachim Reiner

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