Darragh KennyDarragh Kenny (Foto: Silvia Reiner)

Irischer Triumph durch Darragh Kenny

Darragh Kenny
Darragh Kenny
Darragh Kenny
Darragh Kenny und Sweet Tricia

 

Der – Cup gehört in jedem Jahr zum Programm des . Im heutigen gingen 53 Reiterinnen und Reiter an den Start. Sie vertraten 17 Nationen. Die Prüfung war mit einer Winning Round ausgeschrieben, für die sich ein Viertel des Teilnehmerfeldes qualifizieren konnte. Dafür reichte aber nicht nur eine Nullrunde. Es war auch notwendig, möglichst schnell unterwegs zu sein, denn bei Fehlergleichheit entschied die Zeit über den Einzug in die Winning Round. Am Ende des Umlaufs waren 12 Reiterinnen und Reiter fehlerfrei geblieben und zwei qualifizierten sich mit einem für die Entscheidung. Unter den Qualifizierten waren unter anderen Darragh Kenny aus , Marcus Ehning (GER) und aus .

Eine sehr spannende  Winning Round brachte die Entscheidung

Alle Teilnehmer in der Winning Round begannen wieder mit weißer Weste, das heißt, sie gingen ohne Fehlerpunkte in die Entscheidung. Wie spannend der Wettbewerb verlief, lässt sich daran ermessen, dass die Reiter auf  den Plätzen 2 bis 9  im Ergebnis innerhalb  einer Sekunde lagen. Rodrigo Giesteira Almeida aus Portugal belegte mit 40,40 Sekunden den neunten Rang und (SWE) wurde mit 39,21 Sekunden Zweiter. Dritte wurde Luciana Diniz (POR), die mit Fit For Fun 13 nur 0,05 Sekunden „langsamer“ als der schwedische Reiter. Nicolas Delmotte aus der französischen Equipe wurde mit 39,34 Sekunden Vierter.

Henrik von Eckermann
Henrik von Eckermann

Luciana Diniz

Die Plätze 5 bis 8 belegten Bart Bles (NED), Jerome Guery (BEL), Holly Smith (GBR) und Laura Klaphake aus Deutschland. Marcus Ehning, der im Umlauf mit einer großartigen Runde die Bestzeit geritten war, hatte einen unglücklichen Abwurf am dritten Sprung und wurde am Ende Zwölfter.

Bart Bles
Laura Klaphake
Laura Klaphake und Bantou Balou

Darragh Kenny siegt mit einer Fabelzeit

Es ist ja kein Geheimnis, dass Darragh Kenny immer sehr schnell unterwegs ist. Aber heute war sein Tempo so hoch, dass er die  Konkurrenz gleich um mehr als 2 Sekunden distanzierte. Mit seiner erst 10-jährigen  Sweet Tricia blieb er immer auf der , ritt extrem kurze Wendungen, machte keinen Fehler und war nach 37,11 Sekunden im Ziel.

Fotos: Silvia und Hans-Joachim Reiner

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