Siegerehrung Idee-Kaffee-Preis (Foto:Hans-Joachim Reiner)Siegerehrung Idee-Kaffee-Preis (Foto:Hans-Joachim Reiner)

Der Idee-Kaffee-Preis beim Global Jumping Berlin 2018

J.J. Darboven engagiert sich seit vielen Jahren im Reitsport, so beispielsweise beim Hamburger Spring- und Dressurderby.  Auch in Berlin ist er von Anfang an dabei.              Der Idee-Kaffee-Preis, ein internationales Zeitspringen, das mit insgesamt 25000 Euro dotiert war, stand am Sonntagmittag auf dem Programm beim Global Jumping Berlin 2018.

Auf der Startliste standen die Namen von 32 Reiterinnen und Reitern aus 15 Nationen, die in dieser Prüfung um den Sieg kämpften.

Sieben Nullrunden im Idee-Kaffee-Preis

Felix Haßmann war mit seinem Balzaci außergewöhnlich schnell unterwegs. Seine Zeit von 52,55 Sekunden war lange Zeit das Maß der Dinge.

 

Eine weitere Nullrunde gelang dann Christian Kukuk. Er war allerdings mit 62,32 Sekunden sehr viel langsamer.

 

Julien Epaillard aus Frankreich zeigte mit Safari d Auge einen sehr, sehr schnellen Ritt, bei dem er mehr als zweieinhalb Sekunden schneller war, als der wirklich nicht gerade langsame Felix Haßmann.

 

Julien Epaillard
Julien Epaillard

Als drittletzter Starter kam dann Holger Wulschner mit Zuckersuess d’Argilla in den Parcours. Er setzte natürlich in gewohnter Weise  alles daran, schneller zu sein. Aber das gelang ihm nicht. In einer Zeit von 55,69 Sekunden belegte er am Ende den dritten Platz.

Holger Wulschner
Holger Wulschner

Mark McAuley kam mit Jacintha vh Kriekenhof auf Rang 4. Fünfte wurden Christian Kukuk und Botaro. Sameh El Dahan und Wkd Aimez Moi kamen auf den sechsten Rang. Living the Dream und Pius Schwizer belegten den siebten Platz.

Vor der Siegerehrung sagte J.J. Darboven im Interview mit Kim Kreling, dass er sehr froh sei, dass das heutige Springen eine so hohe Qualität gehabt habe. Auch die Bedingungen hier unter dem Berliner Funkturm seien sehr gut für  Reiter, Pferde und das Publikum, das in einer tollen Atmosphäre großen Sport geboten bekommen habe.

Im Anschluss ließ  es sich J.J. Darboven nicht nehmen, dem Sieger Julien Epaillard den Ehrenpreis persönlich zu überreichen und den Platzierten zu gratulieren.

Fotos: Hans-Joachim und Silvia Reiner

 

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