Gregory Wathelet (BEL) mit Coree (Foto: Hans-Joachim Reiner, Archiv)Gregory Wathelet (BEL) mit Coree (Foto: Hans-Joachim Reiner, Archiv)

LONGINES Grand Prix of – die Weltelite am Start

aus war einer von 33 Startern, die sich für den LONGINES Grand of Shanghai qualifizieren konnten. Im waren 13 Hindernisse mit insgesamt 16 Sprüngen zu absolvieren. Dabei hatte es Uliano den Reitern nicht leicht gemacht. Insbesondere die Dreifache und die Schlusslinie  hatten es in sich. (http://results.hippodata.de/2018/1476/docs/Class_No_4_CSI_5_GP.pdf). Am Ende des Umlaufs konnten sich 12 Reiterinnen und Reiter auf das im LONGINES Grand Prix of Shanghai freuen. Unter ihnen waren auch Gregory Wathelet und seine wundervolle Stute  mit der im vergangenen Jahr den Großen Preis von gewinnen konnte. Heute ging es im Grand Prix um ein Preisgeld von 610.000Euro, von denen der Sieger rund 200.000Euro für sich verbuchen konnte.

Die Entscheidung 

Im Stechen setzte gleich als erster Reiter alle Konkurrenten unter Druck. In einer Zeit von 39,60 Sekunden absolvierte er den Parcours ohne Abwurf. Aber schon der nächste Starter unterbot die Zeit des Briten. Gregory Wathelet war mit Coree fast zwei Sekunden schneller als Scott Brash. Die Uhren blieben bei 37,91 Sekunden stehen. Nun musste er warten, ob es einem anderen Reiter gelingen würde, noch schneller zu sein. Zu diesem Zeitpunkt glaubte er sicher selbst noch nicht, dass es am Ende der Sieg für ihn sein würde.

(NED) und Vorjahresgesamtsieger Harrie Smolders waren zwar sehr gut unterwegs, blieben fehlerfrei, lagen aber deutlich über der Zeit von Gregory Wathelet. Sheikh Ali Al Thani aus Qatar kam ebenfalls ohne Abwurf und unter 40 Sekunden ins Ziel (39,46). Das war am Ende der vierte Rang.

 

(GBR), der mit Explosion W als viertletzter Teilnehmer an den Start ging, schaffte es in 38,55 Sekunden, was ihm den zweiten Platz und ein Preisgeld von 122.000Euro einbrachte. Als letzter Reiter ritt Daniel Deusser mit Tobago Z in den Stechparcours. Aber auch ihm gelang es nicht mehr, Gregory Wathelet vom ersten Platz zu verdrängen. Er belegte in 39,11 Sekunden den dritten Rang.

Der Sieg im LONGINES Grand Prix of Shanghai ging damit verdient an Gregory Wathelet, der schon mit dem zweiten Ritt im Stechen die Spitzenposition erkämpft hatte.

 

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