Pieter Devos und Gin D (Foto: Thomas Reiner)Pieter Devos und Gin D (Foto: Thomas Reiner)

Weltklassereiter bei den EQUITA MASTERS presented by EQUITHÈME am Start

Auf der Starterliste der EQUITA MASTERS presented by EQUITHÈME waren viele bekannte Namen des internationalen Springsports zu finden.

Dazu gehörten zum Beispiel Maikel van der Vleuten aus den Niederlanden und Sergio Alvarez Moya (ESP),  hier im Gespräch über die Schwierigkeiten des Parcours, gestaltet von Gregory Bodo (FRA) und seinem Team.

Maikel van der Vleuten und Sergio Alvarez Moya
Maikel van der Vleuten und Sergio Alvarez Moya
Sergio Alvarez Moya mit seinem Iron Man im Parcours
Sergio Alvarez Moya mit seinem Iron Man im Parcours
Maikel van der Vleuten und Dana Blue
Maikel van der Vleuten und Dana Blue

Auch Yuri Mansur Guerios aus Brasilien war unter denen, die die EQUITA MASTERS presented by EQUITHÈME für sich entscheiden wollten. Sein kleiner Sohn versuchte ganz offenbar, schon einmal in die Fußstapfen des Vaters zu treten. Allerdings wird bis dahin wohl noch einige Zeit vergehen…

Yuri Mansur Guerios mit seinem Sohn bei der Parcoursbegehung
Yuri Mansur Guerios mit seinem Sohn bei der Parcoursbegehung
Yuri Mansur Guerios und Inferno
Yuri Mansur Guerios und Inferno

Bertram Allen ging mit Gin Chin van het Lindenhof , den er von Marcus Ehning im Oktober 2017 übernommen hatte, ebenfalls hochmotiviert an den Start.

 

Bertram Allen (IRL) mitGin Chin van het Lindenhof 

Bertram Allen (IRL) mit Gin Chin van het Lindenhof

Auch Steve Guerdat (SUI) der Olympiasieger von London 2012 gehörte mit seiner Stute Bianca zum Starterfeld der EQUITA MASTERS presented by EQUITHÈME.

Steve Guerdat und Bianca
Steve Guerdat und Bianca

 

Für die deutschen Farben waren Christian Ahlmann, Marcus Ehning und Tobias Meyer am Start.

Christian Ahlmann mit seinem vierzehnjährigen Hengst Colorit
Christian Ahlmann mit seinem vierzehnjährigen Hengst Colorit
Marcus Ehning mit Cristy
Marcus Ehning mit Cristy
Tobias Meyer, Sieger im Grand Prix von Lyon 2016 mit Cathleen (hier mit Cannary)
Tobias Meyer, Sieger im Grand Prix von Lyon 2016 mit Cathleen (hier mit Cannary)

Für die französischen Gastgeber waren Penelope Leprevost, Simon Delestre und Olivier Robert beim Kampf um den Masters-Titel von Lyon dabei.

Penelope Leprevost mit Urano de Cartigny
Penelope Leprevost mit Urano de Cartigny

Simon Delestre mit Gain Line

Olivier Robert und Fleur de Lune

 

Pieter Devos setzt sich im Kampf der 20 Besten durch

Nach dem Umlauf ging es für die 10 besten Reiter-Pferd-Paare um den Masters-Titel von Lyon. Nur Lauren Hough (USA), Alberto Zorzi (ITA) und Pieter Devos (BEL) gingen in  der entscheidenden zweiten Runde mit fehlerfreier Bilanz an den Start. Alle anderen hatten vier Fehlerpunkte auf ihrem Konto.

Am Ende hatten Pieter Devos und Gin D mit einer fehlerfreien zweiten Runde in 38,90 Sekunden die Nase vorn.

 Pieter Devos und Gin D

Den zweiten Rang sicherte sich Lauren Hough aus den USA mit Waterford

Lauren Hough mit Waterford

 

Dritter wurde  Alberto Zorzi aus Italien mit seiner Stute Contanga. 

 Alberto Zorzi und Contanga

Fotos : Thomas Reiner

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